„Es ist cool, etwas Gutes zu tun.“ – Der „Tag für Afrika“ am 14. Juli

Mari aus der 8b hat den Gedanken, der hinter dem „Tag für Afrika“ steht, zeichnerisch umgesetzt

„Und wo hast du gearbeitet?“

Oskar: „Ich war bei der Tagesmutter und habe kleine Kinder beaufsichtigt und betreut.“

Rashan: „Meine Tätigkeit bestand darin, im Drogeriemarkt Regale aufzufüllen.“

Paul: „Ich habe im Schreibwarengeschäft meiner Oma mitgeholfen.“

Mia: „Ich war mit dem Hufschmied unterwegs.“

Das berichten die Achtklässlerinnen und Achtklässler des WGG am Tag nach ihrem Einsatz für die Aktion Tagwerk, auch bekannt unter dem Namen „Tag für Afrika“.

Die erste Spendenaktion nach zwei Jahren Pause

 Nach zwei Jahren pandemiebedingter Unterbrechung konnte das Projekt erstmals wieder in den achten Klassen durchgeführt werden: Für einen Tag suchten sich die Jugendlichen selbständig eine Arbeit, um ihren Lohn dann der Kampagne „Aktion Tagwerk – Dein Einsatz zeigt Wirkung“ zu spenden – im Jahr 2022 werden insbesondere Projekte in Afrika unterstützt, die den Hunger beenden und die Ernährung sichern sollen.

Warum es sich lohnt teilzunehmen

Neben dem schönen Gefühl, etwas Gutes zu tun, fallen den Schülerinnen und Schüler schnell weitere Gründe ein, die für die Teilnahme an diesem Tag sprechen: Man bekomme Ideen für die spätere Berufswahl und eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag sei es auch. Und man merke schnell, ob man später lieber mit Menschen arbeiten will oder ob einem ein Bürojob besser taugt.

Sobald alle Spenden auf dem Schulkonto eingegangen sind oder beim Organisationsteam – Herrn Gebauer und Frau Sachs – abgegeben worden sind, melden wir uns wieder mit der Information über den Gesamterlös, der von der achten Jahrgangsstufe in diesem Jahr „erarbeitet“ wurde.

An dieser Stelle bereits ein großes Dankeschön an alle Firmen, Betriebe und Geschäfte, die den Jugendlichen das Arbeiten für einen Tag ermöglicht haben.

Silke Sachs und Andreas Gebauer von Organisationsteam