Seit diesem Schuljahr wartet auf die Elftklässlerinnen und Elftklässler der Gymnasien in Bayern ein neuer Baustein: Die sogenannte Wissenschaftswoche, die abseits des regulären Stundenplans stattfindet, soll die Freude am selbstentdeckenden, wissenschaftlichen Arbeiten fördern. Am WGG hat man sich für die Durchführung für die Woche vom 27. Februar bis zum 4. März 2024 und für das Rahmenthema „Zukunft“ entschieden. Im ganzen Schulhaus verteilt arbeiten also derzeit unsere Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen an ganz verschiedenen Fragestellungen und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zum Thema Zukunft. Die betreuenden Lehrkräfte stehen mit Rat, aber nicht mit Tat zur Seite – schließlich ist die Eigenständigkeit der Lernenden gefragt. Am Montagabend, dem 4. März, werden die multiperspektivischen Ergebnisse zur Zukunft dann der Schulfamilie präsentiert.

Unter dem Motto „Viel Meer geht nicht mehr“ beschäftigt sich diese Gruppe mit der Rolle der Kunst als Mahnmal für die Zukunft.

Dem Französisch-Team steht neben zahlreichen Texten und Statistiken zur Stadtentwicklung auch das Comic <<Paris 2119>> zur Verfügung: Die Zeit, in der Menschen verreisen können, ist im Jahr 2119 vorbei, da der Individualverkehr die Umwelt zu sehr belastet. Stattdessen kann man sich in einer Transcore-Kabine von einem Ort zum anderen beamen lassen…
OStRin S. Sachs
