Im Rahmen der Bundestagswahl 2025 fand am Walter-Gropius-Gymnasium am 20. und 21. Februar die Juniorwahl statt, die jungen Menschen die Möglichkeit bietet, demokratische Prozesse hautnah zu erleben und ihre politische Teilhabe zu fördern. Die Ergebnisse spiegeln nicht nur die politischen Präferenzen der Schülerinnen und Schüler wider, sondern bieten auch interessante Einblicke in das politische Bewusstsein der jungen Generation.
Die Wahlbeteiligung lag bei 91,36 %, was das große Interesse der Schülerinnen und Schüler an politischen Themen unterstreicht. Von den 220 Wahlberechtigten gaben 201 ihre Stimme ab.
Die Verteilung der Zweitstimmen zeigt eine bunte Mischung der politischen Landschaft:

Bei den Erststimmen konnte sich Heiko Hain von der CSU mit 38,0 % der Stimmen als Direktkandidat durchsetzen.
Die Juniorwahl am Walter-Gropius-Gymnasium zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler ein großes Interesse an politischen Themen haben und bereit sind, sich aktiv in demokratische Prozesse einzubringen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Präferenzen in künftigen Wahlen entwickeln werden.
Ein großer Dank geht an die gesamten Fachschaften PuG und Geschichte sowie an das sehr große Team der Wahlhelfer aus den 10. und 11. Klassen sowie der Q12, die sich eigenverantwortlich sowohl um den Ablauf der Wahl sowie um das Auszählen der Stimmen gekümmert haben.
OStRin Stefanie Spangler

