WGG setzt weiteren Meilenstein mit einem fesselnden Imagefilm

Nach einer sehr gelungenen Abschlusspräsentation ist es nun so weit: Wir, das P-Seminar „Marketingkonzept für das WGG“, präsentieren Ihnen nun auch auf der Schul-Homepage unseren Imagefilm.

„Atemberaubend. Fesselnd“ (Direktorin Frau Amtmann)
„Gute Werbung für eine gute Schule“ (Frankenpost)

Und das ist nur eine kleine Kostprobe an positivem Feedback zu unserem Film.

Gänsehaut, staunende Gesichter, gekrönt von tosendem Applaus. Stolz und Bestätigung erfüllen die Herzen der Teilnehmer des P-Seminars. Nun ist es so weit. Der Imagefilm ist offiziell.

Auf diesen Moment haben wir lange gewartet. Viele Tage und Wochen Arbeit stecken in diesem zwei-minütigen Film. Und umso glücklicher macht es uns, dass der Imagefilm ab jetzt für jeden zu sehen ist.

Mit der Veröffentlichung auf der Homepage möchten wir auch nach der offiziellen Beendigung des Seminars nicht aufhören etwas zur Schulentwicklung beizutragen. Von nun an ist unsere Schule auch online mit den modernen Marketingmethoden vertraut. Wir können dadurch ein viel größeres Publikum erreichen und unser Ziel, viele neue Schülerinnen und Schüler für unser Gymnasium zu gewinnen, weiterverfolgen. Denn gerade im Zeitalter der Digitalisierung der Schulen ist es von großer Bedeutung, sich auch im Netz präsent zu zeigen.

Als gesamtes Seminar sind wir natürlich nicht nur auf die Fertigstellung und Veröffentlichung unseres Films stolz, sondern auf alle nachhaltigen Projekte, die wir anregt und realisiert haben. Seien es unsere Goodie bags, die Neugestaltung des Schullogos oder auch die Logo-Tafel über unserem Haupteingang.

Wir möchten aber vor allem eines sagen. DANKE. Danke an alle, die uns auf diesem Weg unterstützt haben. Wir danken hiermit vor allem noch einmal unserem Seminarleiter Herrn Licht für die großartige Betreuung und Unterstützung.

Hiermit heißt es also „Tschüss“ von unserer Seite. Wir hoffen, wir konnten diese beeindruckende Schule nachhaltig positiv verändern und werden unsere Projekte nun kommenden Generationen überlassen.

Maximilian Klement, Teilnehmer des P-Seminars